Fortpflanzung ohne Samenzelle: Eine Baby-Maus, zwei Mütter, kein Vater

Monday, October 15, 2018

Es ist der Traum mancher homosexueller Paare: ein leibliches Kind von beiden Elternteilen. Derzeit ist das unmöglich. Bei Mäusen haben Forscher nun aber mit zwei Weibchen gesunden Nachwuchs gezüchtet.

Die Forscher züchteten zudem Mäuse aus zwei männlichen Zellen.

Quelle: Spiegel Online

Dresden

Saturday, October 13, 2018

Liebe Eve,

vielen Dank für die Städtereise nach Dresden :-)

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Martin Luther vor der Frauenkirche

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Moschee…

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Goldener Reiter

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Dresden Altstadt

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Ostalgie^^

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Raddampfer (Reederei Dresden)

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Dresden Neustadt

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Fernsehturm

PhantomJS: Alle Hyperlinks einer Website auflisten, mit Unterstützung für JavaScript und Frames

Friday, June 1, 2018

Das PhantomJS-Skript listlinks.js (zu finden unter: https://github.com/1nn3/listlinks), listet alle Hyperlinks einer Website auf, wobei JavaScript und Frames unterstützt werden.

Damit ist es z.B. möglich…

  • sich über Gratisaktionen von Steam Informieren lassen (Free Weekend/Free For a Limited Time)
  • Werbebanner von Google Ads/Ad Scence automatisiert anklicken

Siehe dazu bitte die Projektbeschreibung auf Github!

DLNA mit minidlna

Sunday, May 27, 2018

Was ist DLNA? Die Digital Living Network Alliance (DLNA) ist ein festgelegter Standard/Netzwerkprotokoll für Geräte wie Mediaplayer, SmartTV und Smartphones und definiert eine Norm für die Bild-, Ton- und Videoübertragung. So das alle zertifizierten Geräte die Daten abspielen können.

Der Server (hier MiniDLNA) kodiert dafür ggf. die Daten neu und stellt diese dann als Stream bereit (Mindestanforderung für die Datenübertragung ist dabei JPEG, lineare PCM-Ton und MPEG-2. Wobei wichtiger ist, welche Formate der Server einlesen kann).

minidlna einrichten

Mein Setup besteht aus diesen zwei Paketen: minidlna und bindfs

root@debian:~# apt-get install minidlna bindfs

Hat man seine Multimediasammlung z.B. unter /var/local/nas/ gespeichert, hängt man dieses Verzeichnis mittels bindfs ins Verzeichnis /var/lib/minidlna ein Dies ist das Standardverzeichnis, wo nach Dateien gesucht wird:

root@debian:~# cat <<! >>/etc/fstab
/var/local/nas /var/lib/minidlna fuse.bindfs force-user=minidlna,force-group=minidlna,perms=0000:u=rD 0 0
!9oo
root@debian:~# mount /var/lib/minidlna
root@debian:~# minidlnad -R # Dateien neu in die Datenbank einlesen

Der Server läuft unter Debian als Prozess minidlnad mit der UID minidlna und hat so auf das Verzeichnis /var/lib/minidlna nur lesenden Zugriff.

Die Einteilung in Fotos, Musik und Videos passiert dabei automatisch.

Immer wenn sich der Verzeichnisinhalt von /var/lib/minidlna geändert hat, muss mittels minidlnad -R bzw. minidlnad -r, die Datenbank aktualisiert werden (MiniDLNA hat aber auch inotify Unterstützung aktiviert, um neu hinzugefüge Dateien zu indizieren).

Eine eventuell eingerichtete Firewall, muss mindestens die Ports 8200/TCP und 1900/UDP zulassen.

GNOME

Die Denktopumgebung GNOME hat in den Einstellungen unter Freigabe/Medienfreigabe eine eigene integrierte Möglichkeit um Fotos, Musik und Videos über das Netzwerk mittels DLNA freizugeben (Es können auch benutzerdefinierte Verzeichnisse freigegeben werden). Fehlt diese Einstellung, muss rygel installiert werden.
Hier wird minidlna i.d.R. nicht gebraucht.

gnome-rygel.png

Fehlerbehandlung

Läuft der MiniDLNA Server, wird dieser über das Netzwerk meist als neue Eingangsquelle/Source/Input bei den Clients angezeigt.

Bei Problemen ist das folgende Kommando nützlich, um eine Fehlermeldung zu bekommen:

root@debian:~# service minidlna restart
root@debian:~# journalctl -f -u minidlna # Log anzeigen

Wie Städte subtil gegen Obdachlose vorgehen

Sunday, May 6, 2018

Damit Obdachlose an bestimmten Stellen zum Beispiel an Tourismus-Hotspots nicht mehr übernachten, haben sich bestimmte Methoden etabliert den öffentlichen Raum dementsprechend zu gestalten.

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So werden u.a. Bänke in der Mitte mit Armlehnen versehen, sodass Obdachlose darauf nicht mehr schlafen können.

Mehr dazu im Artikel auf www.deutschlandfunknova.de: Wie Städte subtil gegen Obdachlose vorgehen von Sandra Wolf, Geografin.